Was denkt dein Tier über dich, als Verstandesmensch? 1

Es gibt keinen Zweifel, der Mensch ist ein Denk-Wesen.

Wir denken die ganze Zeit, unser Verstand ist überaktiv. Er regiert uns…- und wir kennen es nicht anders!
Es heißt ja, „dumme“ Leute seien glücklicher, die Glücksforschung belegt das! Oder ist nur ihr Verstand weniger aktiv und sie werden nicht dauernd von ihm mit Sorgen gequält?

Wie ist es bei den Tieren? Denken sie auch die ganze Zeit?
Das Gehirn der Tiere schwingt auf einer niedrigeren Frequenz, ähnlich der Alpha-Frequenz beim Menschen, wenn er entspannt ist. Es ist auch die Frequenz der Erde. Also nicht so hochaktiv wie bei uns grübelnden Zweibeinern. Natürlich denken Tiere auch, jedoch ist anzunehmen, dass sie den Verstand eher „nach Bedarf“ einsetzen und nicht von ihm dominiert sind. Das ist auch der Grund, warum sie so ausgeglichen sind. (Wenn sie nicht gerade von ihrem nervösen Menschen-Freund verrückt gemacht werden…)

Tierkommunikatoren übersetzen die Botschaften der Tiere an den Menschen oftmals in Form von Gedanken oder richtigen Gesprächen. So schön dies auch wirkt, es ist nicht belegt, dass Tiere wirklich solche Sätze denken! Ich bin eher der Ansicht, dass Tiere emotional, überbewusst „denken“, dass ihr Bewusstsein und ihre Botschaften weniger über Sätze, sondern eher in Form ein Denk-und-Fühl-Wolke übermittelt wird. Tierkommunikatorinnen dekodieren diese Wolke mittels ihres Gehirns und versuchen, sie in Sätze zu kleiden.

Die Sprache des Herzens hat keine Worte.
Die Sprache des Herzzentrums besteht aus einem viel-dimensionalen, gefühlten Wissen. Was wenig konkret klingt, kommt viel schneller bei uns an als jede Verstandesbotschaft. Das Herz denkt schneller als der Verstand! Und die Herzensbotschaften sind sogar komplexer. Welche magische Sprache! Leider zweifeln die meisten, dass es sie gibt. Tierkommunikatorinnen jedoch wissen es.

Wie schafft man es denn, als Menschen die Sprache der Tiere selbst zu sprechen?
Was ist erforderlich? Müssen wir erst unser Herz öffnen und bessere Menschen werden bevor unsere Tiere uns verstehen?
Das wäre schon eine tolle Zielsetzung! Aber bevor es soweit ist, gibt es „Krücken für den Alltag“, die unseren Tieren die komplexe Gedankenwelt ihrer Menschen helfen, besser zu verstehen. Die dafür sorgen, dass unsere wichtigsten Botschaften sicher ankommen beim Tier. Techniken, die dafür sorgen, dass unsere Tiere uns grübelnde Menschen besser verstehen und nicht vollkommen wirr und desorientiert empfinden, nur weil wir diese Stimme im Ohr haben.
Methoden, die dem Tier Ruhe und Struktur geben, da ihr Mensch für sie nachvollziehbarer geworden ist.

„Ich gehe weg, komme aber gleich wieder.“
„Wir sind 14 Tage weg. Oma Leni kommt jeden Tag und kümmert sich um dich.“
„Dort ist dein Futter. Das hier ist meines!
„Wir biegen da vorn rechts in den Weg ab.“
„Galoppiere in der nächsten Wendung an“.
„ich habe dich lieb und bin für dich da.“

So lauten nur einige Botschaften, die Tiere verstehen. Unendlich viel können sie begreifen. Denn wir sprechen mit dem Herzen, mit den Worten, mit unseren Körpern aber auch mit nicht sichtbaren oder hörbaren Aspekten.

Bist du überzeugt, dass das Leben beängstigend ist?
Frage mal deine Katze, wie sie das Leben mit dir findet. Vermutlich ebenso beängstigend. Ein Zufall?

Bist du überzeugt, dass das Leben leicht ist?
Wahrscheinlich hast du einen sorglosen Hund. Ein fröhliches aufgeschlossenes Pferd.
Du siehst, das Thema ist vielschichtig und spannend!

Beschäftige dich doch mal damit, wie dein Tier dich wahrnimmt. Wie du deine ernst gemeinten Botschaften klarer zum Tier bringst.

 

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